Willkommen bei DIE LINKE. Ratsfraktion Münster

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Bei der Kommunalwahl 2014 in Münster haben 5 Prozent der Wähler für DIE LINKE in entschieden.

Der Einzug von DIE LINKE in den Münsteraner Rat wird die etablierten Fraktionen mit 4 Ratsmitgliedern gehörig durcheinander bringen – bringen wir doch neue Themen und Kompetenz in die Debatten und sind nun Sprachrohr von Menschen, deren Interessen und Anliegen von den Alt-Parteien noch nie repräsentiert wurden.

In unserem Kommunalwahlprogramm 2014 mit dem Titel "Soziale Gerechtigkeit" sind unsere Ziele detailliert beschrieben.

Als pdf-Datei können Sie unser komplettes Kommunalwahlprogramm hier herunterladen .

Sie können uns gern Ihre Meinung und Fragen, Kritik und Anregungen zusenden und sind auch eingeladen, über unser Büro Kontakt mit uns auszunehmen.

 
25. November 2016

Doppeltes SPD Spiel- Stadionpläne immer absurder - Standort Perspektive für Preußen Münster

altMit scharfer Kritik reagiert LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel auf CDU und SPD sowie die Stadion Neubau Pläne, welche jetzt von Preußen Münster eingefordert werden, denn eine zeitnahe Realisierung sei absurd. "Die SPD spielt ein doppeltes Spiel beim Preußen Stadion mit dem SPD Bundestagsabgeordneten Strässer als Vereinspräsident und Fraktionschef Jung in durchsichtiger Rolle.

Der eine fordert und der andere attackiert die CDU und Oberbürgermeister Lewe, die mit dem Versprechen eines Stadionneubaus schon seit längerer Zeit Geister geweckt haben, die sie nun nicht mehr los werden. So darf man sich nicht wundern, dass der neue Vorstand um Präsident Strässer sie beim Wort nimmt. Die Forderungen nach einem baldigen Neubau halten aber auch aufgrund der sportlichen Lage der Realität nicht stand. Der Preußen Adler von Lewe ist nicht einmal der Spatz in der Hand des Vereins.

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02. November 2016

Neue Initiativen für Sozialwohnungen und Kita Plätze

altKritik an OB Lewe /Finanzmittel aufstocken und Strukturen stärken

Die Kita-Platz Situation in Münster ist mit einer Versorgungsquote von 42,4 Prozent und mit aktuell immer noch 350 fehlenden Plätzen deutlich zu niedrig und bei den Sozialwohnungen wird die Deckungslücke mit mindestens 5000 fehlenden Wohnungen sogar zunehmend größer, kritisiert LINKE-Fraktionssprecher Rüdiger Sagel und fordert neue Initiativen.

"Die Finanzmittel müssen für beide Bereiche deutlich aufgestockt und die Strukturen gestärkt werden. Die Stadt Münster lässt in ihrem Haushaltsplan für 2017 aber nicht erkennen, dass sie dass Problem wirklich lösen will."

Scharfe Kritik äußerte Sagel bezüglich der heutigen Aussage von Oberbürgermeister Lewe beim "Spatenstich" für die York Höfe. "Lewes Aussage' Münster kann nicht mehr bauen' unterstreicht nur, dass er die tatsächliche Wohnungsnot in Münster entweder immer noch nicht begriffen hat oder unterschätzt. Münster kann mehr! Dazu müssen allerdings sowohl mehr finanzielle Mittel, eine strukturelle Aufwertung der städtischen Wohnungsgesellschaft wie auch Flächen für 3000 statt wie bisher nur 2000 Wohnungen vorgesehen werden!"

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21. Oktober 2016

LINKE widerspricht CDU: Bürger müssen bei Sonntagsöffnung entscheiden

altMit deutlichen Worten setzt sich LINKE Fraktionsprecher Rüdiger Sagel für den Bürgerentscheid gegen die Sonntagsöffnung ein und widerspricht dem CDU- Fraktionsvorsitzenden Stefan Weber.

"Die Haltung der CDU wird absurd, wenn Weber erst im Stadtrat eine falsche politische Entscheidung durchsetzt, die einen Bürgerentscheid provoziert, und diesen nun für überflüssig erklärt. Jetzt ist die Stunde der BürgerInnen gekommen, die in einer demokratischen Entscheidung die Möglichkeit haben, ein klares und dauerhaftes politisches Signal zu setzen. Das ist auch im Hinblick auf mögliche gesetzliche Änderungen, die jetzt ins Spiel gebracht werden, mehr als sinnvoll.

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15. Oktober 2016

Deilmann / Kresing bleiben unglaubwürdig - immer neue Fälle

altAngst vor Scheitern weiterer Projekte mit Stadt

Keinen Sand in die Augen streuen lassen sollte man sich von Investor Deilmann und Architekt Kresing, denn sie bleiben unglaubwürdig, auch wenn sie jetzt scheinbar, vor dem Hintergrund weiterer Bauprojekte, einlenken, kritisiert LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel das münstersche Duo.

"Deilmann und Kresing brauchen die Stadt, aber Münster nicht dieses unseriöse Paar. Bei ihnen geht nach Enthüllung der Machenschaften offensichtlich nach der puren Gier jetzt die pure Angst um, dass ihnen die Geschäftsgrundlage für weitere Projekte entzogen wird. Nach den in der ganzen Stadt diskutierten Vorfällen ist die jetzt angewandte Strategie der Schadensbegrenzung alles andere als überzeugend. Wenn Andreas Deilmann jetzt behauptet, es handele sich um eine "Rufmordkampagne" gegen ihn und alles sei in Wirklichkeit ganz anders, ist das eine maximale Frechheit. Es zeigt aber auch, dass er nichts verstanden hat, denn monatelang hatte er Zeit die Ungereimtheiten auszuräumen.

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