25. November 2016
Doppeltes SPD Spiel- Stadionpläne immer absurder - Standort Perspektive für Preußen Münster

altMit scharfer Kritik reagiert LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel auf CDU und SPD sowie die Stadion Neubau Pläne, welche jetzt von Preußen Münster eingefordert werden, denn eine zeitnahe Realisierung sei absurd. "Die SPD spielt ein doppeltes Spiel beim Preußen Stadion mit dem SPD Bundestagsabgeordneten Strässer als Vereinspräsident und Fraktionschef Jung in durchsichtiger Rolle.

Der eine fordert und der andere attackiert die CDU und Oberbürgermeister Lewe, die mit dem Versprechen eines Stadionneubaus schon seit längerer Zeit Geister geweckt haben, die sie nun nicht mehr los werden. So darf man sich nicht wundern, dass der neue Vorstand um Präsident Strässer sie beim Wort nimmt. Die Forderungen nach einem baldigen Neubau halten aber auch aufgrund der sportlichen Lage der Realität nicht stand. Der Preußen Adler von Lewe ist nicht einmal der Spatz in der Hand des Vereins.


Einen "Spatenstich 2018" oder für ein neues Stadion wird es aufgrund der Grundstücks Besitzverhältnisse an der Nieberdingstrasse auf sehr lange Zeit nicht geben. Die Perspektive von Preußen Münster liegt mindestens bis 2025 an der Hammer Straße. Hier müssen allerdings die verabredeten Maßnahmen eingehalten werden und dürfen nicht, wie jetzt auch durch die Grünen, infrage gestellt werden. Höchste Zeit wird es auch, dass der Oberbürgermeister endlich der verunsicherten Bevölkerung an der Nieberdingstraße existenzielle Sicherheit gibt. Preiswerter Wohnraum und soziale Verträglichkeit müssen gesichert werden. Die SPD sollte aber auch mit ihrem doppelten Spiel aufhören und auf ein Tor schießen."

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