15. Oktober 2016
Deilmann / Kresing bleiben unglaubwürdig - immer neue Fälle

altAngst vor Scheitern weiterer Projekte mit Stadt

Keinen Sand in die Augen streuen lassen sollte man sich von Investor Deilmann und Architekt Kresing, denn sie bleiben unglaubwürdig, auch wenn sie jetzt scheinbar, vor dem Hintergrund weiterer Bauprojekte, einlenken, kritisiert LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel das münstersche Duo.

"Deilmann und Kresing brauchen die Stadt, aber Münster nicht dieses unseriöse Paar. Bei ihnen geht nach Enthüllung der Machenschaften offensichtlich nach der puren Gier jetzt die pure Angst um, dass ihnen die Geschäftsgrundlage für weitere Projekte entzogen wird. Nach den in der ganzen Stadt diskutierten Vorfällen ist die jetzt angewandte Strategie der Schadensbegrenzung alles andere als überzeugend. Wenn Andreas Deilmann jetzt behauptet, es handele sich um eine "Rufmordkampagne" gegen ihn und alles sei in Wirklichkeit ganz anders, ist das eine maximale Frechheit. Es zeigt aber auch, dass er nichts verstanden hat, denn monatelang hatte er Zeit die Ungereimtheiten auszuräumen.

Die Stadt kann mit gutem Recht auf die Einhaltung aller Verträge, auch beim Wohngebiet am Hafen pochen. Dies scheint für Deilmann/ Kresing aufgrund der großen dort zu tätigenden Investitionen aber auch die eigentliche Klipppe im Hintergrund. Doch auch hier versuchten Deilmann/ Kresing bereits die Stadt auszutricksen. Keine Einzelfälle mehr, denn neben dem unseriösen Geschäftsgebaren an der Germania Therme, nach Bauschäden wurde die Trägerfirma trickreich insolvent, wurden der LINKE nun nach neuen Informationen aus der Nachbarstadt Nottuln weiteres bekannt. Auch beim Bau des dortigen Gymnasiums zog der Rat erst in letzter Sekunde die Notbremse um nicht größte finanzielle Verluste zu erleiden. Die Fassade von ehrenwerten Münsteranern ist längst in sich zusammen gefallen !"

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