06. August 2015
Aktueller FMO Absturz durch Ausstieg beenden

Fluggasteinbruch verbunden mit 30-Millionen Finanzloch für Münsters Stadtwerke
altVon einer Gesundung des Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) kann keine Rede sein, vielmehr betoniert der erneute deutliche 7,9 prozentige Fluggasteinbruch auf nicht einmal mehr 350 000 im ersten Halbjahr 2015 das dramatische Finanzloch von über 30 Millionen Euro für den Anteilseigner  Stadtwerke Münster, kritisiert der LINKE-Fraktionsvorsitzende und Stadtwerke Aufsichtsrat Rüdiger Sagel die aktuelle Entwicklung.


"Die Subventionierung des Flughafens ist nicht im Interesse des Gemeinwohls und der FMO Absturz muss jetzt durch Ausstieg Münsters, aus finanzpolitischen Gründen und zum Wohl der Stadt und der Stadtwerke, endlich realisiert werden. Sämtliche Prognosen für den FMO haben sich als viel zu positiv herausgestellt und mittlerweile hat der FMO nicht mal mehr eine Million Fluggäste im Jahr. Verbunden ist dies mit immer neuen Millionen Subventionen, darum muss es jetzt um ein definitives Ende der Subventionspolitik gehen. Denn die finanzielle Unterstützung durch die Stadtwerke geht letztlich zu Lasten des Haushalts der Stadt Münster. Im Jahr 2013 und 2014 mussten jeweils bereits rund 10 Millionen Euro Defizit des FMO aus Münster aufgebracht werden, jetzt geht es sogar um die dreifache Summe -und es ist kein Ende in Sicht."
Die Zeit des Schönredens, nicht nur durch den FMO-Geschäftsführer Stöwer sondern auch der Parteien in Münster, ist vorbei und es darf nicht sein, dass das städtische Unternehmen "Stadtwerke Münster", wie bereits im letzten Jahr, dadurch in ein Gesamtdefizit getrieben wird, stellt Sagel, der auch Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke ist, klar. "Die Stadtwerke, und damit Münsters Bürgerinnen und Bürger, müssen dies Defizit immer wieder durch höhere Strom- und Buspreise finanzieren. Ein unerträglicher Zustand, der endlich ein Ende finden muss."

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