12. August 2015
Leerstehende Wohnungen beschlagnahmen - Flüchtlingshilfe verbessern

altIn Münster wird die Unterbringung von Flüchtlingen immer problematischer, daher darf jetzt auch die rechtlich erlaubte Beschlagnahme von teils länger leerstehenden Wohnungen kein Tabu mehr sein, fordert LINKE-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Sagel. "Die Bezirksregierung NRW in Arnsberg hat eine Beschlagnahme zur Unterbringung von Flüchtlingen bereits kürzlich in Olpe exerziert und was selbst CDU Politiker in Berlin und Hamburg fordern, muss auch in Münster möglich sein. Nach wie vor gibt es in unserer Stadt leerstehende Wohnungen, mit denen meist auf hohe Mieten spekuliert wird.

Hier muss jetzt vom Oberbürgermeister und dem Ordnungsamt eingeschritten werden bevor Flüchtlinge in Schulen, Turnhallen und Zelten untergebracht werden. Auch die bundeseigene BIMA, die ebenfalls immer noch mit überteuerten leerstehenden ehemaligen Britenhäusern spekuliert, muss so vielmehr unter Druck gesetzt werden."

Zudem muss der Betreuungsschlüssel und die Integration von Flüchtlingen deutlich verbessert werden, sieht Sagel hier Handlungsbedarf. "Es fehlt massiv an Personal und Geld in allen Bereichen. Schon der Betreuungsschlüssel von 1 SozialarbeiterIn für 100 Flüchtlinge ist angesichts oft traumatisierter und geschundener Flüchtlinge mehr als miserabel. Zudem fehlt es bei der Integration, von Sprachkursen bis zur Arbeitsvermittlung, an allen Ecken. Statt mehr Finanzmittel wird hier seitens SPD und CDU, wie bei Münsters Mamba Projekt, aber sogar noch gekürzt. Mindestens 5 Millionen Euro fehlen für die Flüchtlingshilfe allein in Münster."

Weitersagen

redtube deutsche porno Düğün fotoğrafçısı seo backlink