29. Mai 2015
Pure Angst in Münsters Jobcenter: Fraktionsvorsitzenden Sagel Hospitation verweigert

altNormalerweise freuen sich Leute immer, wenn sie ihren Arbeitsplatz und ihre Arbeit vorstellen können, doch in Münsters Jobcenter ist es komplett anders, denn da regiert offensichtlich die pure Angst, wundert sich LINKE-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Sagel.

"In Münsters Jobcenter geht offensichtllich die pure Angst vor der LINKE um. Denn schon vor ein paar Wochen hatte ich darum gebeten, mal eine sogenannte Hospitation in Münsters Jobcenter machen zu können. Ich wollte mich mal 3-4 Tage informieren, was und wie das dort gemacht wird und wie das Ganze funktioniert.

Denn Münster ist Optionskommune und die Jobcenter Leitung ist städtisch. Zuerst bekam ich vom städtischen Beigeordneten Paal auch grünes Licht, dann kam der Bescheid, dass das gar nicht geht. Offensichtlich haben sie dort was zu verstecken sonst hätten sie wohl nicht ein komplettes Verbot gegen meine Hospitation ausgesprochen. Das erstaunt besonders, da bereits andere Leute schon eine Hospitation dort machen konten und ja auch andere Politiker immer wieder Hospitationen machen. Was bei anderen Leuten schon problemlos ging und sogar gern gesehen wird, wird mir als LINKE Mitglied nun komplett verweigert. Offensichtlich werde ich als LINKER als so gefährlich eingeschätzt, dass man mich da erst gar nicht reinlassen will."

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