18. Januar 2012
Lewe soll sich gegen Fracking aussprechen

DIE LINKE. Ratsfraktion Münster begrüßt, dass sich der Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen auf Antrag der Fraktion DIE LINKE einstimmig dafür ausgesprochen hat, dass Oberbürgermeister Lewe sich ebenso wie die BürgermeisterInnen des Kreises Warendorf und Borken öffentlich gegen Fracking aussprechen möge.

„Schon im letzten Jahr haben zwölf BürgermeisterInnen des Kreises Warendorf und siebzehn Bürgermeister des Kreises Borken 'Nein zu Fracking' gesagt,“ erinnert Ralf Henrichs, Mitglied für DIE LINKE im Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen. „Angesichts der befürchteten Probebohrungen in Nordwalde wäre es gut, wenn sich Oberbürgermeister Lewe, stellvertretend für die Stadt Münster, dieser Position öffentlich anschließen würde.“

Beim Fracking werden Millionen Liter Wasser mit teils hochgiftigen Chemikalien versetzt und unter großem Druck in die gasführenden Schichten gepresst, bis diese aufbrechen, um die letzten vorhandenen Erdgasreste auszubeuten. Dabei besteht die Gefahr von Grund- und Trinkwasserverschmutzung.
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