Schwarz-grünes Münster - CDU & Grüne bald schon vorm Traualtar!

Lang ist es her, als sich die Grünen 1979 in Münster gründeten und als Alternative zur CDU in den Rat der Stadt Münster einzogen. "Knipperdolling", der Ketzer, der einst in den münsterschen Käfigen an der Lambertikirche den Vögeln zum Fraß vorgeworfen wurde, diente da noch als Namensgeber der hiesigen Stadtzeitung.

Der "Generalanzweifler, der garantiert nicht die Meinung des Oberbürgermeisters vertritt", galt als das Sprachrohr der damaligen Grün-Alternativen Liste (GAL). Heute ist das Kürzel GAL nur noch trauriges Anhängsel im Grünen Namen und überhaupt ist jetzt alles anders!

Die "Westfälischen Nachrichten" haben mittlerweile die Rolle des Alleinunterhalters übernommen und trommeln fleißig für schwarz-grün, da dies nach Meinung der ZeitungsmacherInnen quasi die natürliche Widerspiegelung der münsterschen Stadtgesellschaft ist. Das Trommeln scheint gewirkt zu haben. Nach rot-grüner Ehekrise und Spontanscheidung musste ein neuer Liebhaber her! Und die CDU war gleich sehr willig. War bei CDU und Grünen anfangs nur die Rede von einer "Haushaltsgemeinschaft", also wo es ganz profan nur ums Geld geht, will man jetzt vor den Traualtar. Es scheint sich aber jetzt mehr als nur ein "Bratkartoffelverhältnis" - eine Beziehungsform, bei der man nur bestimmte äußere Annehmlichkeiten mitnimmt - zu entwickeln.

Kulturelle und nach wie vor vorhandene politische Gegensätze stellen jetzt offensichtlich kein Hindernis mehr für die heutigen Grünen dar. Oder wie kommen Grüne, die sonst mit Verve gegen die letzten Spuren der nationalsozialistischen Vergangenheit angehen, mit den rechts- extremen HindenburgfreundInnen in der CDU oder mit unter einer Reichsflagge posierenden jungen Union klar? Anscheinend hat die GRÜNE Partei das alles für den eigenen Macht- und persönlichen Karriereanspruch komplett verdrängt. Geld oder Liebe? DIE LINKE. Ratsfraktion schätzt: Beides!

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