Mehr Solidarität mit Flüchtlingen und Niedriglöhnern!

“Zeit für mehr Solidarität", lautet das diesjährige Motto des DGB zum 1. Mai. DIE LINKE unterstützt diesen Aufruf für eine solidarische Zukunft besonders in Zeiten zunehmender sozialer Ungleichheit und Prekarisierung! Gerade auch in Zeiten verstärkter Migration muss die Devise lauten: Gute Arbeit für alle! Gegen Ausbeutung und Rassismus!

Wir wollen soziale Gerechtigkeit statt neoliberale Klientelpolitik! Am 1. Mai 1886 begann in den USA ein mehrtägiger Generalstreik, um den Achtstundentag durchzusetzen. Tausende Arbeiter versammelten sich auf dem Haymarket in Chicago. Nach zwei Tagen eskalierte die Situation. Das Massaker gilt als Geburtsstunde des Tags der Arbeit. Weltweit wird auch in diesem Jahr an die Entstehungsgeschichte des 1.Mai erinnert, an seine Bedeutung für den Kampf um die politische Mitbestimmung und für eine humane Arbeitswelt. Auch die internationale Ausrichtung der Arbeitskämpfe ist bis heute wesentlicher Bestandteil der Forder- ungen. DIE LINKE setzt auf eine konsequente Politik gegen jeden Sozial- und Demokratieabbau! Wir rufen alle Lohnabhängigen auf, am 1. Mai 2016 an den Kundgebungen der Gewerkschaften teilzunehmen, die auch in diesem Jahr landesweit stattfinden.

Wir wollen Hartz 4 abschaffen und stattdessen eine repressionsfreie Min- destsicherung!

Wir setzen uns für einen Mindestlohn von aktuell mindestens 10 € ein!

Wir bekämpfen Leiharbeit und den wachsenden Missbrauch von Werkverträgen!

Wir sehen in einer aktiven Arbeitsmarktförderung und einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor entscheidende Möglichkeiten, um soziale und ökologische Herausforderungen zu meistern, sowie einen entsprechenden Strukturwandel der Arbeitswelt nachhaltig zu befördern!

Wir lehnen die Rente erst ab 67 Jahren ab und fordern armutssichere Renten, sowie die Angleichung der Ost- an die Westrenten!

Wir setzen auf eine Gesundheitsvorsorge und hohe medizinische Betreuung für alle!

Wir wollen ein friedliches Land, weltweit die Chance auf friedliche Entwicklung und keinen Bundeswehr Einsatz im Ausland!

Auch am 1. Mai gilt: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Wir werden die Aufmärsche der Nazis durch friedlichen Protest verhindern und sie politisch bekämpfen, wo immer wir sie treffen!

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