17. März 2010
LINKE zu Spielhallen und verkaufsoffene Sonntage
Zu Initiative von CDU, SPD, GAL und FDP, den Bau weiterer Spielhallen
stoppen zu wollen, erklärt
LINKE-Bezirksvertreter (West) Hannes Draeger:

"Die Initiative wird von der LINKEN unterstützt. Spielhallen stellen eine Gefahr für das Zusammenleben der Menschen im Bezirk dar, weil die Logik der Betreiber darin besteht, Profit mit der Sucht und mit dem Leid von Menschen zu machen.

Das Casino in der Weseler Str. ist eine traurige Erscheinung in Münsters Stadtbild. Laut Verwaltung sollen dort auch Flipper-Automaten aufgestellt werden. Das würde bedeuten, dass  die Casino-Betreiber  gezielt versuchen, junge Menschen in die Spielhalle zu locken, was noch einmal beweist:

Der Glückspielbranche ist jedes Mittel Recht, Menschen in die Sucht zu treiben und aus ihrem Leid noch Profit zu machen. Die Antwort der LINKEN kann nur lauten: Menschen vor Profite.

Dass den anderen Parteien in der Bezirksvertretung dieser Leitsatz abhanden gekommen ist, beweist das Abstimmungsverhalten über verkaufsoffene Sonntage im Bezirk West.

Lediglich DIE LINKE stimmte in der Bezirksvertretung West gegen die Erlaubnis für den Großkonzern Ratio, an zwei Sonntagen ihren Großmarkt in Gievenbeck öffnen zu dürfen. Ausgerechnet die SPD stimmte dieser Erlaubnis zu.

Aus Sicht der LINKEN stellen verkaufsoffene Sonntage einen Angriff auf die Rechte der Beschäftigten dar. Ihnen wird auch noch der letzte Tag in der Woche genommen.
Aus Sicht der LINKEN sind Spielhallen und verkaufsoffene Sonntage zwei Seiten eine Medaille: Sie dienen der Absicherung von Profiten, während die Menschen auf der Strecke bleiben.

DIE LINKE lehnt verkaufsoffene Sonntage ab und wird sich einer weiteren
Kommerzialisierung im Bezirk entgegen stellen.



Weitersagen

redtube deutsche porno Düğün fotoğrafçısı seo backlink