01. Februar 2011
Nahversorgung in Coerde sicherstellen
Die Argumentation des Stadtplanungsamtes bezüglich der Ablehnung eines Nahversorgungszentrums am Kiesekampweg ist für DIE LINKE. Ratsfraktion nicht nachvollziehbar. Auch das Einzelhandelskonzept lässt die Möglichkeit eines Nahversorgungszentrums mit Angeboten, die nicht zentrumsrelevant sind, zu," sagt dazu Iris Toulas, Ratsmitglied aus Coerde für DIE LINKE. Dass dabei auch schon mal versucht wird, das Einzelhandelskonzept zu unterwandern, zeigt das Beispiel des durch die Firma Stroetmann forcierten Einkaufszentrums am Hiltruper Bahnhof, wo einmal mehr gegen den Willen der Bevölkerung Fakten geschaffen werden."
Auch Stephan Siewering, Bezirksvertreter für DIE LINKE in Münster Nord hat Zweifel an der durch das Stadtplanungsamt vorgebrachten Begründung. Möglicherweise besteht hier auch die Befürchtung, dass das Zentrum Kinderhaus, das jetzt zudem erweitert wird, dadurch weniger Zulauf hat."

Einigkeit besteht zudem darüber, dass eine Spielhalle um jeden Preis verhindert werden muss. Die Probleme, die daraus entstehen würden, sind jetzt schon absehbar und daran können dann auch Imagekampagnen nichts ändern," so Toulas besorgt.

Im Sinne der BürgerInnen hoffen die VertreterInnen der münsterschen LINKEN auf eine Reaktivierung der Nahversorgung am Kiesekampweg.
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